Schlafrhythmik
Aus unerklärlichen Gründen habe ich seit einigen Wochen einen total verschobenen Schlafrhythmus. Ich bin völlig ohne Wecker teilweise morgens um fünf Uhr hellwach, dafür dann Mittags gegen 15 Uhr todmüde, ab 16 Uhr wieder wach und gegen 23-24 Uhr wieder müde. Nach 24 Uhr kriege ich aber erstmal für zwei Stunden kein Auge mehr zu, nur um dann morgens um fünf oder sechs wieder wach zu sein.
Habe schon versucht mit größeren Mengen Kaffee über den Tag diesem Phänomen gegenzusteuern, aber vergebens: Soeben, es war kurz nach drei, überkommt mich eine bleierne Müdigkeit und ich musste mich fast schon zwingen, nicht einfach ins Bett zu gehen und ne Stunde zu schlafen. Geht das anderen Leuten auch so?
Es ist ja nicht so, dass mir unterschiedliche Schlafrhythmen (schonmal wem aufgefallen, dass das Wort “Rhythmus” einfach zu viele Hs hat?) fremd wären, meine Freundin geht zum Beispiel grundsätzlich nicht vor zwei Uhr nachts ins Bett, und schläft halt dafür immer bis zehn. Aber diese über den Tag verteilte kurzzeitige Müdigkeit finde ich schon sehr eigenartig.
MehrHeimatgefühle
Vorgestern Nachmittag von einer Familienfeier zurückgekommen und beim ersten Panorama der Stadt mit Olympiaturm und -gelände richtige Heimatgefühle bekommen. Scheint so, als sei ich mental in München angekommen! Ging jedenfalls schneller als bei allen anderen Umzügen, die ich so mitgemacht habe.
Gestern dann erstmalig im Hirschgarten gewesen und ein paar Bier genossen – die Wohnlage hier wird immer attraktiver ;-) Einziger Nachteil ist die Lage unterm Dach, bei 25°C draußen wird’s hier drin schon sehr warm. Bin ja mal gespannt wie das im Hochsommer bei über 30°C wird.
Voyager-Gedanken, Pt. II
Weiter geht’s mit meinen Ideen „from and inspired by” Voyager…
I.
Das zweite in Voyager immer wieder auftauchende Thema ist das der Individualität, also die Frage, wann und wodurch jemand (oder „etwas”!) den Status eines Individuums, also eine eigene Persönlichkeit, gewisse Rechte etc. erhält. Dieses Thema, welches auch in anderen Star Trek-Serien behandelt wird (in TNG z.B. an der Figur von Data), wird in Voyager gleich an zwei verschiedenen Personen ‚untersucht’: Am „Doktor”, dem medizinisch-holographischen Notfallprogramm, sowie an Seven of Nine, der aus dem Kollektiv (dazu siehe letzter Blog-Eintrag) befreiten Borg-Drohne.
MehrVoyager-Gedanken, Pt. I
Beim Schauen der sechsten und siebten Staffel von Star Trek: Voyager, an die ich vor zwei Wochen gekommen bin, sind mir ein paar Dinge aufgefallen, die mich zum Nachdenken angeregt haben. Dies sind die Frage nach dem kollektiven Bewusstsein (oder eben nicht?) der Borg, die Frage nach Individualität, Menschlichkeit, und allem, was eine Person (?) ausmacht, und zu guter letzt die Frage nach der treibenden Kraft, also der Motivation für die Voyager-Crew bzw. die Sternenflotte insgesamt. Während die erste Frage natürlich rein fiktiver Natur ist, lassen sich die zweite und dritte Frage meiner Meinung nach auch in der Realität stellen, und sind (oder sollten?) auch hier durchaus relevant sein.
MehrFerien!
So, endlich! OK, gut, ich hab schon seit Mitte Februar offiziell Ferien, aber es standen ja Praktikum, Ski-Urlaub (Was ein Stress ;-) ) und noch ne Seminararbeit an… und genau die hab ich heute abgegeben. Ergo: FERIEN!! Zumindest 2 Wochen, dann geht’s nächste Semester los.
Was machen wir jetzt? Genau, mal n Tag ins Kino gehen, S1 Set vervollständigen, und uns mit irgendwelchen Gimps rumärgern. glhfbb
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