Schlagwort: Reise

Das Leben ist nicht nur eitel Sonnenschein

… und ein Urlaub in den USA auch nicht. Nachdem die ersten zwei Tage in Boston schon sehr kalt und windig gewesen waren, erwartete uns an den letzten Tagen an der Ostküste auch nochmal ein frischer Wind.

Prospektfotos

Prospektfotos kann man ganz prima machen, wenn man abends auf Cape Cod unterwegs ist. Diese Ferienanlage, in der man ganze Häuschen mit 1-5 Schlafzimmern mieten kann, lag zwar leider etwas außerhalb unseres Budgets, war aber trotzdem sehr nett anzuschauen.

There’s a light…

Mein Fable für Leuchttürme hat sich ja schon hier und da gezeigt, und dieses ganz reizende Exemplar mit zugehörigen Häuschen befindet sich recht idyllisch auf einer kleinen Insel direkt vor dem Festland gelegen. Es hört auf den sehr knuffigen Namen „Nubble Light House“ und liegt auf bzw. vor Cape Neddick in Maine.

 

Boats, boats, boats

Noch ein Eindruck aus dem Bostoner Hafen, auch diesmal nur ein „olles“ Handyfoto. Handys sind auf Reisen ja Fluch und Segen gleichermaßen, fotografisch betrachtet. Auf der einen Seite hat man immer und überall eine Kamera dabei, die – auf den ersten Blick – schöne Bilder macht. Ehrlich gesagt sind die Bilder auf den ersten Blick sogar sehr viel schöner als die, die eine „große“ DSLR produziert. Man hat die Bilder sofort parat und kann sie an die Verwandschaft daheim schicken, auf dem Handy bearbeiten, und, und, und…

Der Nachteil: Man wird zu faul, seine große, schwere Kamera überhaupt noch mitzuschleppen. Und die macht halt doch, das merkt man dann zu Hause, die besseren Bilder. Auch, wenn man diese erst nachbearbeiten muss, da sie keiner automatischen Aufhübschung durch die Software (wie beim Handy) unterzogen werden. Dafür kann man sie in wirklich groß drucken, sieht viel mehr Details und hat einen deutlich größeren Dynamikumfang.

Sei’s wie’s sei: Ich freue mich, durch das Handy sehr viel mehr Momente aus dem Urlaub eingefangen zu haben, als dies nur mit der DSLR möglich gewesen wäre.

Sächsische Schweiz

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Nach unserer Woche an der Nordsee haben wir die zweite Urlaubshälfte in der Sächsischen Schweiz verbracht und waren etwas im Elbstandsteingebirge wandern. Außerdem haben wir die Gelegenheit genutzt, um eine Freundin in Dresden zu besuchen – und dabei auch noch einen alten Freund getroffen, der mittlerweile eigentlich in den USA lebt. Zufälle gibt’s…

Ansonsten hatten wir tendenziell besseres Wetter als in Ostfriesland (d.h. weniger Regen) und eine schöne Zeit. Nur das (Abend-)Essen in unserer „Jugendherberge“ hat etwas zu wünschen übrig gelassen. Und unser Kind hat sich als wenig wanderkompatibel herausgestellt, hier ist für die Zukunft noch etwas Motivationsarbeit angesagt, wenn aus ihm mal ein echter Gipfelstürmer werden soll.

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